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<title>Streetwork</title>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Streetwork</b> [<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">ˈstriːtˌwəːk</span></a></span></span>] (auch <b>Straßensozialarbeit</b>, <b>aufsuchende Sozialarbeit</b>, in der Schweiz <b>Gassenarbeit</b>) ist ein Arbeitsfeld in der <a href="Soziale_Arbeit" title="Soziale Arbeit">Sozialen Arbeit</a>, in dessen Rahmen <a href="Adressat_(Soziale_Arbeit)" title="Adressat (Soziale Arbeit)">Adressaten</a> aufgesucht und unterstützt werden, die im öffentlichen Raum anzutreffen sind.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Feld tätige Sozialarbeiter werden <b>Streetworker</b> (von <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> <i>street worker</i>)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> genannt. Zu den möglichen Zielgruppen von Streetwork zählen Personen mit verschiedensten Problemlagen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Streetwork ist ein eigenständiges Arbeitsfeld innerhalb von <a href="Soziale_Arbeit" title="Soziale Arbeit">Sozialer Arbeit</a> und eine spezifische Form aufsuchender psychosozialer und gesundheitsbezogener <a href="Dienstleistung" title="Dienstleistung">Dienstleistung</a>. Es unterscheidet sich in den Methoden des Kontaktaufbaus und der <a href="Beziehungsarbeit" title="Beziehungsarbeit">Beziehungsarbeit</a> von der traditionellen <a href="Einzelfallhilfe" title="Einzelfallhilfe">Einzelfallhilfe</a>. Die Idee dazu wurde ab den 1970er Jahren als <i>offene Sozialarbeit</i> entwickelt<sup id="cite_ref-dvjj_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-dvjj-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und als <a href="Mobile_Jugendarbeit" title="Mobile Jugendarbeit">mobile Jugendarbeit</a> zunächst auf eine bestimmte Altersgruppe konzentriert.<sup id="cite_ref-stdt_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-stdt-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Streetwork wird als Begriff teilweise synonym zu <i>aufsuchender Sozialarbeit</i> und <i>mobiler Jugendarbeit</i> verwendet, lässt sich von diesen Konzepten aber auch abgrenzen. So ist aufsuchende Sozialarbeit ein Ansatz, der unter anderem im Rahmen von Streetwork, aber auch in anderen Arbeitsfeldern genutzt wird. Zentral für Streetwork ist dabei die zugrundeliegende Struktur, bei der die Streetworker mit ihren Angeboten an die Orte kommen, an denen sich die Zielgruppe aufhält („Gehstruktur“).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Grundlegend sind der Aufbau von Vertrauen und einer verlässlichen Beziehung zwischen Klienten und Streetworkern, damit später Hilfsangebote (Ressourcenerschließung) überhaupt angenommen werden können und gemeinsam mit den Klienten eine Lebensperspektive aufgebaut werden kann, die mit weniger selbst- oder fremdgefährdenden Verhaltensweisen verbunden ist. Unerlässlich für Streetworker sind daher bestimmte Arbeitsprinzipien wie <a href="Lebensweltorientierung" class="mw-redirect" title="Lebensweltorientierung">Lebensweltorientierung</a>, <a href="Niedrigschwelligkeit" title="Niedrigschwelligkeit">Niedrigschwelligkeit</a>, Vertraulichkeit (<a href="Schweigepflicht" class="mw-redirect" title="Schweigepflicht">Schweigepflicht</a>), Freiwilligkeit und Parteilichkeit.
</p><p>Kurt Gref definiert in „Was macht Streetwork aus? Inhalte – Methoden – Kompetenzen“ einige konzeptionelle Grundorientierungen, die charakteristisch für die Praxis des Streetwork sind. Zu diesen gehört zunächst die Zielgruppenorientierung. Streetwork richtet sich zumeist an bestimmte – häufig stigmatisierte, benachteiligte und als problematisch eingeordnete – Adressaten. Ein weiteres Merkmal ist die Versorgungsorientierung. Streetworker sollen nicht nur präsent sein, sondern auch unterstützend wirken. Hierzu gehörte die Identifizierung von Hürden und deren Behebung, aber auch das zur Verfügung stellen sachlicher Ressourcen wie Handgeld. Weiterhin müssen gewachsene Strukturen innerhalb der Zielgruppe berücksichtigt werden. Dies bedeutet eine Anpassung an die Regeln der Zielgruppe, die sich die Orte, an denen sie von den Streetworkern aufgesucht werden, zu eigen gemacht haben. Eine weitere wichtige Eigenschaft ist der ganzheitliche Arbeitsansatz. Streetwork stehen als Ansprechpersonen für alle Probleme zur Verfügung, die die Zielgruppe behindern können (z. B. Wohnungsprobleme, psychische Krisen etc.). Darüber hinaus hat Streetwork zumeist eine Zielsetzung, beispielsweise die Unterstützung der Betroffenen oder Verbesserung ihrer Lebensqualität. Kurt Gref definiert weiterhin „Steet-Live“ als eine Grundorientierung. Dies bedeutet, dass Streetwork Situationen und Räumen stattfindet, die nicht durch den Streetworker kontrolliert werden. So entstehen Situationen im Rahmen des Alltags der Zielgruppe, mit denen situativ und spontan umgegangen werden muss.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Grundsätzlich ist für den Zugang zur Tätigkeit als Streetworker der Abschluss eines Hochschulstudiums in Sozialer Arbeit (bzw. Sozialarbeit oder <a href="Sozialp%C3%A4dagogik" title="Sozialpädagogik">Sozialpädagogik</a>) erforderlich. Daneben können auch <a href="Psychologie" title="Psychologie">Psychologen</a>, <a href="P%C3%A4dagogik" title="Pädagogik">Pädagogen</a> sowie <a href="Sozialwissenschaften" title="Sozialwissenschaften">Sozialwissenschaftler</a>, die eine entsprechende Berufserfahrung mitbringen, als Streetworker arbeiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zielgruppen">Zielgruppen</h2></div>
<p>Streetwork richtet sich allgemein an Adressaten, die einen Bedarf an Unterstützung haben, aber nicht von standortgebundenen Hilfsangeboten erreicht werden<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, und für die der öffentliche Raum einen bedeutenden Teil ihrer Lebenswelt darstellt<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Streetwork kann sich an Menschen aller Altersgruppen richten. Gemeinsam haben sie in der Regel die Betroffenheit von sozialen Benachteiligungen, außerdem besteht bei den Adressaten von Streetwork oft eine mehr oder weniger stark ausgeprägte <a href="Subkultur" title="Subkultur">subkulturelle</a> Orientierung.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Adressaten von Streetwork sind häufig stigmatisierte oder als problematisch wahrgenommene Gruppierungen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Beispiele für mögliche Adressatengruppen sind etwa <a href="Obdachlose" class="mw-redirect" title="Obdachlose">Obdachlose</a>, <a href="Prostitution" title="Prostitution">Prostituierte</a>, Drogengefährdete und Drogenabhängige, Mitglieder jugendlicher Banden oder Jugendkulturen, die als problematisch angesehen werden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für die Arbeit mit den Adressaten gibt es neben der Straße auch spezielle Anlaufstellen wie Notwohnungen oder inoffizielle Treffs.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlungsschwerpunkte">Handlungsschwerpunkte</h2></div>
<p>Zu den konkreten Aufgaben eines Streetworkers zählen unter anderem:
</p>
<ul><li>Zielgruppenkontakt herstellen in den jeweiligen Lebensmilieus</li>
<li>Gesundheitsförderung mit unterschiedlichen Themen je nach Adressatengruppe
<ul><li>Drogenmilieu: Längerfristige Begleitung mit oder ohne Konsumreduktionsperspektive (Spritzenausgabe, <a href="Safer_Use" title="Safer Use">Safer Use</a>)</li>
<li>Prostituierte: Psychosoziale und/oder präventive Gesundheitsberatung für Prostituierte</li>
<li>AIDS-Prävention: Aufklärungsarbeit mittels: peer-involvement, <a href="Peer-Education" title="Peer-Education">Peer-Education</a>, Präventionsmedien</li>
<li>Partymilieu: Aufklärende und präventive Beratung hinsichtlich <a href="Droge" title="Droge">Drogen</a></li>
<li>Wohnungslosenszene: Medizinische Basisversorgung und Prophylaxe</li></ul></li>
<li>Planung und Organisation von Strategien zur gesellschaftlichen <a href="Rehabilitation" title="Rehabilitation">Wiedereingliederung</a> der Adressaten</li>
<li>gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten und sportlich/kulturellen Maßnahmen im Rahmen der Gruppenarbeit</li>
<li>Institutionelles Kontaktnetz aufbauen: Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Einrichtungen (soziale Dienste, Beratungsstellen, Therapiezentren, Behörden …)</li>
<li><a href="Psychosoziale_Unterst%C3%BCtzung" title="Psychosoziale Unterstützung">psychosoziale Unterstützung</a>/Beratung in schwierigen Lebenslagen (oder einfach mal zuhören)</li>
<li>Förderung von persönlichen <a href="Ressource" title="Ressource">Ressourcen</a> und Steigerung der <a href="Sozialkompetenz" class="mw-redirect" title="Sozialkompetenz">Sozialkompetenz</a> im Einzelfall</li>
<li>Interessenvertretung für unterprivilegierte Gruppen oder Einzelne</li>
<li>Fachliche Innovation, d. h. Offenheit und Flexibilität der Streetworker für neue Konzepte, Ideen oder Projekte</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bezug_zur_Sozialen_Arbeit">Bezug zur Sozialen Arbeit</h2></div>
<p>Da es Ziel von Streetwork ist, soziale Probleme zu lindern, zu lösen oder zu verhindern, ist die theoretische Verortung von Streetwork innerhalb der Sozialen Arbeit sinnvoll, hilfreich und auch professionsgeschichtlich begründet. Die Weiterentwicklung von Streetwork als methodische Vorgehensweise ist damit mit der wissenschaftlichen Weiterentwicklung von Sozialer Arbeit verbunden. Ein wichtiger Ansatzpunkt für die <a href="Legitimit%C3%A4t" title="Legitimität">Legitimität</a> eines professionellen Angebots von Streetwork gegenüber den Leistungsträgern (öffentliche und freie Träger) und der Öffentlichkeit könnten (sollten) die <a href="Menschenrechte" title="Menschenrechte">Menschenrechte</a> sein, auf die sich auch die Soziale Arbeit beruft.
</p><p>Jedoch findet Streetwork, wie die meisten anderen Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, immer im Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle statt. So werden Projekte häufig aus einem kontrollpolitischen Interesse heraus finanziert, beispielsweise wenn Jugendliche im öffentlichen Raum als gefährlich oder störend wahrgenommen werden.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wenn die Parteilichkeit zu der Zielgruppe mit den Interessen des Fördergebers kollidieren spricht man in der Sozialen Arbeit auch vom „doppelten Mandat“.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Aufsuchende Sozialarbeit in der AIDS-Prävention. Das Streetworker-Modell</cite>. In: Burkhard Gusy, G. M. Krauss, G. Schrott-Ben Redjeb, W. Heckmann, Sozialpädagogisches Institut Berlin (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>21</span>. Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 978-3-7890-3303-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.atitle=Aufsuchende+Sozialarbeit+in+der+AIDS-Pr%C3%A4vention.+Das+Streetworker-Modell&rft.btitle=Schriftenreihe+des+Bundesministeriums+f%C3%BCr+Gesundheit&rft.date=1994&rft.genre=book&rft.isbn=9783789033032&rft.place=Baden-Baden&rft.pub=Nomos&rft.volume=21" style="display:none"> </span></li>
<li>Gerd Becker, Titus Simon (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Handbuch Aufsuchende Jugend- und Sozialarbeit. Theoretische Grundlagen, Arbeitsfelder, Praxishilfen</cite>. Juventa, Weinheim / München 1995, ISBN 3-7799-0805-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.btitle=Handbuch+Aufsuchende+Jugend-+und+Sozialarbeit.+Theoretische+Grundlagen%2C+Arbeitsfelder%2C+Praxishilfen&rft.date=1995&rft.genre=book&rft.isbn=3779908050&rft.place=Weinheim+%2F+M%C3%BCnchen&rft.pub=Juventa" style="display:none"> </span></li>
<li>Gangway e. V. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Streetwork und Professionalität</cite>. Berlin 1997.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.btitle=Streetwork+und+Professionalit%C3%A4t&rft.date=1997&rft.genre=book&rft.place=Berlin" style="display:none"> </span> Dokumentation: <span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.gangway.de/~upload/gangway/pdf/sga_doku_gesamt.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gangway.de/~upload/gangway/pdf/sga_doku_gesamt.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.gangway.de</span><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gangway.de/~upload/gangway/pdf/sga_doku_gesamt.pdf"><i>Entwicklung einer Sozialen Gruppenarbeit aus dem Arbeitsfeld der Streetwork</i></a> <small>(Seite nicht mehr abrufbar. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.gangway.de/~upload/gangway/pdf/sga_doku_gesamt.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small> (PDF; 222 kB)</li>
<li>Bruder Bruno Kehl: <cite style="font-style:italic">Gott ist gratis, aber nicht umsonst. Ein franziskanischer Streetworker unterwegs</cite>. 1. Auflage. Diederichs, 2008, ISBN 978-3-7205-3066-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Bruder+Bruno+Kehl&rft.btitle=Gott+ist+gratis%2C+aber+nicht+umsonst.+Ein+franziskanischer+Streetworker+unterwegs&rft.date=2008&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9783720530668&rft.pub=Diederichs" style="display:none"> </span></li>
<li>Andreas Klose, Werner Steffan (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Streetwork und mobile Jugendarbeit in Europa. Europäische Streetwork-Explorationsstudie</cite>. Votum, Münster 1997, ISBN 3-930405-74-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.btitle=Streetwork+und+mobile+Jugendarbeit+in+Europa.+Europ%C3%A4ische+Streetwork-Explorationsstudie&rft.date=1997&rft.genre=book&rft.isbn=3930405741&rft.place=M%C3%BCnster&rft.pub=Votum" style="display:none"> </span></li>
<li>Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Praxishandbuch Mobile Jugendarbeit</cite>. Luchterhand, Neuwied / Darmstadt 1997, ISBN 3-472-02977-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.btitle=Praxishandbuch+Mobile+Jugendarbeit&rft.date=1997&rft.genre=book&rft.isbn=3472029773&rft.place=Neuwied+%2F+Darmstadt&rft.pub=Luchterhand" style="display:none"> </span></li>
<li>Walter Specht: <cite style="font-style:italic">Jugendkriminalität und Mobile Jugendarbeit. Ein stadtteilbezogenes Konzept von Street work</cite>. Luchterhand, Neuwied / Darmstadt 1979, ISBN 3-472-58043-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Walter+Specht&rft.btitle=Jugendkriminalit%C3%A4t+und+Mobile+Jugendarbeit.+Ein+stadtteilbezogenes+Konzept+von+Street+work&rft.date=1979&rft.genre=book&rft.isbn=3472580437&rft.place=Neuwied+%2F+Darmstadt&rft.pub=Luchterhand" style="display:none"> </span></li>
<li>Werner Steffan: <cite style="font-style:italic">Streetwork in der Drogenszene</cite>. Lambertus, Freiburg in Breisgau 1988, ISBN 3-7841-0409-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Werner+Steffan&rft.btitle=Streetwork+in+der+Drogenszene&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=3784104096&rft.place=Freiburg+in+Breisgau&rft.pub=Lambertus" style="display:none"> </span></li>
<li>Werner Steffan: <cite style="font-style:italic">Straßensozialarbeit, eine Methode für heiße Praxisfelder</cite>. 1. Auflage. Beltz, Weinheim / Basel 1989, ISBN 3-407-55733-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Werner+Steffan&rft.btitle=Stra%C3%9Fensozialarbeit%2C+eine+Methode+f%C3%BCr+hei%C3%9Fe+Praxisfelder&rft.date=1989&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=3407557337&rft.place=Weinheim+%2F+Basel&rft.pub=Beltz" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bag.streetwork.org/"><i>bag Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 10. September 2009</span> (Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork / Mobile Jugendarbeit e. V.).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStreetwork&rft.title=bag+Streetwork.+Mobile+Jugendarbeit&rft.description=bag+Streetwork.+Mobile+Jugendarbeit&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.bag.streetwork.org%2F"> </span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bast.at/"><i>Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork und mobile Jugendarbeit in Österreich.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 10. September 2009</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStreetwork&rft.title=Bundesarbeitsgemeinschaft+Streetwork+und+mobile+Jugendarbeit+in+%C3%96sterreich&rft.description=Bundesarbeitsgemeinschaft+Streetwork+und+mobile+Jugendarbeit+in+%C3%96sterreich&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.bast.at%2F"> </span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wetzlar.de/index.phtml?NavID=370.347&La=1"><i>Streeworker im Strandbad.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 10. September 2009</span> (Ein prämiertes Projekt der Stadt Wetzlar).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStreetwork&rft.title=Streeworker+im+Strandbad&rft.description=Streeworker+im+Strandbad&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.wetzlar.de%2Findex.phtml%3FNavID%3D370.347%26La%3D1"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Stefan Gillich: <cite style="font-style:italic">Streetwork, Mobile Jugendarbeit</cite>. In: Brigitta Goldberg, Ralph-Christian Amthor, Peter Hansbauer, Benjamin Landes, Theresia Wintergerst (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Kreft/Mielenz Wörterbuch Soziale Arbeit</cite>. 9. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2021, ISBN 978-3-7799-4993-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>899–901</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.atitle=Streetwork%2C+Mobile+Jugendarbeit&rft.au=Stefan+Gillich&rft.btitle=Kreft%2FMielenz+W%C3%B6rterbuch+Soziale+Arbeit&rft.date=2021&rft.edition=9.&rft.genre=book&rft.isbn=9783779949930&rft.pages=899-901&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Streetworker">Duden Online</a></span>
</li>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hubert Höllmüller: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.socialnet.de/lexikon/Aufsuchende-Sozialarbeit"><i>Aufsuchende Sozialarbeit.</i></a> In: <i>Socialnet Lexikon.</i> 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Juli 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStreetwork&rft.title=Aufsuchende+Sozialarbeit&rft.description=Aufsuchende+Sozialarbeit&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.socialnet.de%2Flexikon%2FAufsuchende-Sozialarbeit&rft.creator=Hubert+H%C3%B6llm%C3%BCller&rft.date=2019&rft.language=de"> </span></span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Galuske: <cite style="font-style:italic">Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung</cite> (= <cite style="font-style:italic">Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit</cite>). 10. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2013, ISBN 978-3-7799-1447-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Michael+Galuske&rft.btitle=Methoden+der+Sozialen+Arbeit%3A+eine+Einf%C3%BChrung&rft.date=2013&rft.edition=10.+Auflage&rft.genre=book&rft.isbn=9783779914471&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa&rft.series=Grundlagentexte+Sozialp%C3%A4dagogik%2FSozialarbeit" style="display:none"> </span><span class="error" style="display:none"><b>Fehler in Vorlage:Literatur</b> – <span class="Zitationsfehler Zitationswartung" style="display:none">*** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link</span></span></span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Burkhard Gusy: <cite style="font-style:italic">Streetwork/Aufsuchende soziale Arbeit</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten</cite>. 2024, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>Strategien und Methoden</span>., <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.17623/BZGA%3AQ4-I117-3.0">10.17623/BZGA:Q4-I117-3.0</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/streetwork---aufsuchende-soziale-arbeit/">bzga.de</a> [abgerufen am 3. Juli 2024]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.atitle=Streetwork%2FAufsuchende+soziale+Arbeit&rft.au=Burkhard+Gusy&rft.btitle=Leitbegriffe+der+Gesundheitsf%C3%B6rderung+und+Pr%C3%A4vention.+Glossar+zu+Konzepten&rft.date=2024&rft.doi=10.17623%2FBZGA%3AQ4-I117-3.0&rft.genre=book&rft.pages=Strategien+und+Methoden." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://irp-cdn.multiscreensite.com/5c840bc2/files/uploaded/Fachstandards_BAG_2018_final.pdf"><i>Fachliche Standards 2018 Streetwork und Mobile Jugendarbeit.</i></a> BAG Streetwork/Mobile Jugendarbeit e. V., 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Juli 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStreetwork&rft.title=Fachliche+Standards+2018+Streetwork+und+Mobile+Jugendarbeit&rft.description=Fachliche+Standards+2018+Streetwork+und+Mobile+Jugendarbeit&rft.identifier=https%3A%2F%2Firp-cdn.multiscreensite.com%2F5c840bc2%2Ffiles%2Fuploaded%2FFachstandards_BAG_2018_final.pdf&rft.publisher=BAG+Streetwork%2FMobile+Jugendarbeit+e.%26nbsp%3BV.&rft.date=2018"> </span></span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Galuske: <cite style="font-style:italic">Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung</cite> (= <cite style="font-style:italic">Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit</cite>). 10. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2013, ISBN 978-3-7799-1447-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Michael+Galuske&rft.btitle=Methoden+der+Sozialen+Arbeit%3A+eine+Einf%C3%BChrung&rft.date=2013&rft.edition=10.+Auflage&rft.genre=book&rft.isbn=9783779914471&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa&rft.series=Grundlagentexte+Sozialp%C3%A4dagogik%2FSozialarbeit" style="display:none"> </span><span class="error" style="display:none"><b>Fehler in Vorlage:Literatur</b> – <span class="Zitationsfehler Zitationswartung" style="display:none">*** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link</span></span></span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Galuske: <cite style="font-style:italic">Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung</cite> (= <cite style="font-style:italic">Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit</cite>). 10. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2013, ISBN 978-3-7799-1447-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Michael+Galuske&rft.btitle=Methoden+der+Sozialen+Arbeit%3A+eine+Einf%C3%BChrung&rft.date=2013&rft.edition=10.+Auflage&rft.genre=book&rft.isbn=9783779914471&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa&rft.series=Grundlagentexte+Sozialp%C3%A4dagogik%2FSozialarbeit" style="display:none"> </span><span class="error" style="display:none"><b>Fehler in Vorlage:Literatur</b> – <span class="Zitationsfehler Zitationswartung" style="display:none">*** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link</span></span></span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Galuske: <cite style="font-style:italic">Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung</cite> (= <cite style="font-style:italic">Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit</cite>). 10. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2013, ISBN 978-3-7799-1447-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Michael+Galuske&rft.btitle=Methoden+der+Sozialen+Arbeit%3A+eine+Einf%C3%BChrung&rft.date=2013&rft.edition=10.+Auflage&rft.genre=book&rft.isbn=9783779914471&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa&rft.series=Grundlagentexte+Sozialp%C3%A4dagogik%2FSozialarbeit" style="display:none"> </span><span class="error" style="display:none"><b>Fehler in Vorlage:Literatur</b> – <span class="Zitationsfehler Zitationswartung" style="display:none">*** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link</span></span></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Galuske: <cite style="font-style:italic">Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung</cite> (= <cite style="font-style:italic">Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit</cite>). 10. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2013, ISBN 978-3-7799-1447-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Streetwork&rft.au=Michael+Galuske&rft.btitle=Methoden+der+Sozialen+Arbeit%3A+eine+Einf%C3%BChrung&rft.date=2013&rft.edition=10.+Auflage&rft.genre=book&rft.isbn=9783779914471&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa&rft.series=Grundlagentexte+Sozialp%C3%A4dagogik%2FSozialarbeit" style="display:none"> </span><span class="error" style="display:none"><b>Fehler in Vorlage:Literatur</b> – <span class="Zitationsfehler Zitationswartung" style="display:none">*** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link</span></span></span>
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